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Heute werde ich nun den vorerst letzten Teil zu meiner Beitragsserie “Der Grüne Tee” veröffentlichen. Wenn euch noch etwas an Informationen fehlen solltet, schreibt mir doch. Im Impressum findet ihr meine E-Mail.

Die Geschichte des grünen Tees reicht viel weiter zurück als die der Thermoskanne. Die Geschichte beginnt vor über ca. 5.000 Jahre. Mit der motivierenden, stimmungsaufhellenden Wirkung des grünen Tees bekämpfte der Chinesische Kaiser damals erfolgreich den Alkoholismus in seinem Reich. Die Anwendung von Grünem Tee als gesundheitsförderndes Getränk begann, als buddhistische Mönche diesen von Studienreisen aus China nach Japan brachten.
Der berühmte Mönch Eisai schrieb im Jahre 1211 ein Buch “Grüner Tee zur Aufrechterhaltung der Gesundheit” und zitierte mit: “Grüner Tee ist eine wundervolle Medizin zur Aufrechterhaltung der Gesundheit. Er hat eine ausserordentliche Fähigkeit, das Leben zu verlängern. Wo immer Tee angebaut wird, langes Leben wird folgen.”
In vergangenen wie in heutigen Tagen, Grüner Tee ist ein Elixier, das fast Unsterblichkeit verleiht”.
Die in den letzten Jahren fortgeschrittenen Untersuchungen zu den Wirkungen des grünen Tees lassen immer klarer werden, dass grüner Tee weitgefächerte, krankheitsvorbeugende Wirkungen besitzt.

Herstellung des Grünen Tees

Grüner Tee wird vorwiegend in China, Japan, Taiwan und Indien angebaut und verarbeitet. Bei der Verarbeitung der beiden Teepflanzen-Arten “Thea sinensis” oder “Thea Assamica” entscheidet sich, ob schwarzer oder grüner Tee aus den Blättern wird. Bei der Schwarztee-Herstellung werden die Blätter nach dem Pflücken und dem anschließenden Welkvorgang in einem mehrere Stunden andauernden Prozeß mit Sauerstoff zu einer naturchemischen Reaktion angeregt, dem sogenannten Fermentationsprozeß. Durch diesen Vorgang verändern sich Geschmack, Inhaltsstofe und somit auch die Wirkung des entstehenden Tees. Gegenüber dem grünen Tee heißt es, daß der schwarze Tee sehr viel von den vielen guten Wirkungen der Teepflanze verloren hat.
Beim Grünen Tee wird versucht, möglichst viele der guten Inhaltsstoffe zu erhalten. So werden nach dem Pflücken und Welken die Blätter in einem sehr kurzen und somit schonendem Erhitzungsprozeß “konserviert”, das heißt der Fermentationsprozeß wird verhindert. Deshalb behält der grüne Tee auch seine natureigene Farbe besser bei als der Schwarztee. Grüner Tee – im Gegensatz zum Schwarzen Tee – heißt es, enthält die gesamte Energie der Teepflanze in sich.



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Grüner Tee ist ein guter und gesunder Durstlöscher. Ideal ist es, wenn man ihn in einer Thermoskanne bei Sport, Radfahren oder Wandern dabei hat. Empfehlen kann ich euch dieses leckere Rezept:

Bereite den grünen Tee wie gewohnt vor. Lasse ihn dann etwas abkühlen und gebe in eine vorbereitet Thermoskanne den Tee mit etwa 1 EL Honig und einem Spritzer Zitronensaft für einen leicht säuerlichen Geschmack.

Unterwegs kannst du die Kanne eventuell mit kaltem Wasser auffüllen. Der Tee schmeckt nämlich auch noch verdünnt und abgekühlt sehr gut.

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Es wird leider immer kälter und man merkt, dass sich der Sommer dem Ende neigt. Damit wird jedoch die Thermoskanne und ein schöner warmer Tee wieder umso beliebter. Und da es hier ja um das Thema Thermoskanne geht, bietet sich es ja auch gerade mal an, sich mit dem möglichen Inhalt zu beschäftigen. Schwarzer Tee, Kaffee etc. sind natürlich trotzdem möglich. Deshalb werde ich vielleicht an anderer Stelle auch noch einmal ausführlicher darauf eingehen.

Ab heute werde ich hier also eine kleine Artikelserie zum grünen Tee veröffentlichen. Den Anfang soll “Zubereitungstipps für grüner Tee” machen. mehr…